Die Woche in fünf Kategorien – 01.12.2013

Schriftsteller sein bedeutet, jeden Tag zu schreiben. Schriftsteller sein bedeutet aber auch, viel zu lesen und sich überall inspirieren zu lassen. Diese Woche hat uns Folgendes besonders inspiriert und gefallen.

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Wir sind in Paris, und senden euch viele liebe Grüße! Aus diesem Anlass ist der Wochenrücklblick heute ein

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1. Buch der Woche: Die For Me-Trilogie von Amy Plum.

Auf Englisch sind bereits alle drei Bände erschienen, auf Deutsch gibt es bisher die Bände 1 (Von der Nacht verzaubert) und 2 (Vom Mondlicht berührt) beim Loewe-Verlag.
Und warum Bücher der Woche? Immerhin habe ich euch die Reihe schon im Mai empfohlen. Ganz einfach: Ort der Handlung ist Paris! Also ein Muss für alle YA-Fantasy- und Parisfans!
Worum geht’s? Hier der Text des Verlags zum ersten Band:

Als Kate Merciers Eltern bei einem tragischen Unfall sterben, zieht sie zusammen mit ihrer Schwester Georgia zu den Großeltern nach Paris. Jede versucht auf ihre eigene Weise, ihr altes Leben und ihre schmerzvollen Erinnerungen hinter sich zu lassen. Während Georgia sich in das Nachtleben stürzt, sucht Kate Zuflucht in ihren Büchern – bis sie eines Tages Vincent trifft, der es schafft, ihren Schutzpanzer zu durchbrechen. Bei Spaziergängen entlang der Seine und durch die spätsommerlichen Gassen von Paris beginnt Kate, sich in ihn zu verlieben – nur um kurze Zeit später zu erfahren, dass Vincent ein Revenant ist. Die Liebe der beiden steht unter einem schlechten Stern: Vincent und seine Freunde sind in einen jahrhundertealten Kampf gegen eine Gruppe rachsüchtiger Revenants verstrickt. Schnell begreift Kate, dass ihr Leben niemals wieder sicher sein wird, wenn sie ihrem Herzen folgt.

Amy Plum: Von der Nacht verzaubert. Foto: Loewe Verlag GmbH
Amy Plum: Vom Mondlicht berührt. Foto: Loewe Verlag GmbH

Infos zu den Büchern:

Von der Nacht verzaubert, Band 1
Loewe-Verlag
400 Seiten
ISBN 978-3-7855-7042-5
Hardcover
18,95 €

Vom Mondlicht berührt, Band 2
Loewe-Verlag
416 Seiten
ISBN 978-3-7855-7043-2
Hardcover
18,95 €

2. Website der Woche: Amy Plum bei Loewe.

Foto: Loewe Verlag GmbH

Das ist eine schöne Idee. Der Loewe-Verlag hat die Seite amyplum.de eingerichtet. Dort gibt’s alle Infos zu den Büchern, zu Amy Plum, zu den Schauplätzen in Paris (mit Fotos!), Lesermeinungen, Trailer zum Buch und hübsche Hintergrundbilder für den Computer. Außerdem kann man Leseproben laden und Musik hören: Das ist nämlich eine ganz besonders tolle Sache, wie ich finde. Amy Plums Playlisten zu Protagonisten und Büchern sind auf der Seite zu finden, durch einen Klick gelangt man zu Liveaufnahmen der Titel auf YouTube. Klass Idee, wie ich finde!

3. Accessoire der Woche: Eiffelturm-Schmuckständer.

Six Schmuckständer (Eiffelturm). Foto: amazon.de
Tinas Collection Schmuckständer. Foto: amazon.de

Ein Paris-Special ohne Eiffelturm? Das geht ja wohl nicht! Deswegen hier ein hübsches Accessoire, das sich auch gut als Weihnachtsgeschenk einplanen lässt, falls euch noch etwas fehlt : Ein Schmuckständer als Eiffelturm.
Ich kenne den Schmuckständer von Six (Bild rechts), den gab’s letztes Jahr in Rosa und Weiß, und er sieht auch hübsch aus, ohne dass Schmuck daran hängt. Auf amazon ist er leider im Moment nicht verfügbar, dafür habe ich aber einen anderen entdeckt, der mir noch besser gefällt: Der Schmuckständer von Tinas Collection (Bild links) ist feiner gearbeitet ist und ich Schwarz und Weiß verfügbar (und, er ist gerade von 49,90€ auf ca. 20€ reduziert!).

4. Film der Woche: Midnight in Paris von Woody Allen.

Er ist nicht ganz neu, der Film. Genauer: Er lief im Sommer 2011 in den deutschen Kinos. Das macht ihn nicht weniger zu einem Film, der in Paris spielt und auch nicht weniger zu einem Film, der ganz in Woody Allen-Manier ein bisschen verrückt, aber schön anzuschauen und liebenswert ist, sobald man sich darauf eingelassen hat, dass es etwas – entschuldigung – verrückt wird.

Worum geht’s?

Midnight in Paris. Foto: Tele München Gruppe. Concorde Filmverleih GmbH.

Der Hollywood-Drehbuchautor Gil Pender (Owen Wilson) ist mit seiner Verlobten Inez (Rachel McAdams) und deren Eltern auf Geschäftsreise in Paris.
Doch in der Stadt der Liebe wird die Beziehung des jungen Pärchens hart auf die Probe gestellt: Gil zieht eines Abends alleine durch die Stadt, als neben ihm ein altmodisch aussehndes Auto anhält. Er wird eingeladen, mitzufahren (was er auch tut) und landet auf einer Party, ausgerechnet in den 1920ern, der Zeit, die ihn schon immer faszieniert hat. Dort begegnet er unter anderem F. Scott Fitzgerald, Ernest Hemingway, Josephine Baker und Salvador Dalí. Von diesem Moment an verbringt Gil jede Nacht mit den Freunden, die er bei seinem Zeitsprung kennen gelernt hat und hat Mühe, sich tagsüber im gegenwärtigen Paris zurecht zu finden. Es beginnt eine lustige Reise durch verschiedene Epochen, in denen Gil lernt, dass irgendwie jeder die Zeit hat, in der er gerne leben würde…

Mir hat der Film von Anfang an gut gefallen, und gerade an grauen Winterabenden lassen sich solche Märchen besonders schön anschauen!

Website zum Film: Midnight in Paris.

5. Und zum Schluss: Das Zitat der Woche.

A walk about Paris… (Thomas Jefferson). Foto: Pinterest


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