Das Jahr 2013 in fünf Kategorien – 29.12.2013

Schriftsteller sein bedeutet, jeden Tag zu schreiben. Schriftsteller sein bedeutet aber auch, viel zu lesen und sich überall inspirieren zu lassen. Diese Woche hat uns Folgendes besonders inspiriert und gefallen.

***Das letzte Mal in diesem Jahr, und daher ein besonderes Special mit Artikeln, Geschichten und Unterhaltungen, die für mich das Jahr geprägt haben! ***

Vampire. Foto: Albert Vilalta

1. Artikel des Jahres: Die Notwendigkeit des Grau(en)s und Über die Liebe schreiben.

Wir haben viele Artikel über das Schreiben und über unseren Schreibprozess geschrieben und auf Geteiltes Blut veröffentlicht. Besonders gefreut habe ich mich über die Anfrage für einen Gastbeitrag, den ich für das Rezensionsportal Librimania.de geschrieben habe. Darin geht es um die Frage, warum wir eigentlich immer noch, nach Jahren einer Welle von Vampirgeschichten, fasziniert von den Wesen der Nacht sind.

Einen Auszug aus dem Beitrag habe ich auf Geteiltes Blut unter dem Titel Die Notwendigkeit des Grau(en)s: Von der immerwährenden Faszination durch Vampirgeschichten. veröffentlicht. Und wer sich für den gesamten Artikel interessiert, der klickt hier: Warum wir Vampire lieben.

Wenn wir schon dabei sind, warum etwas „noch immer“ interessant zu lesen ist, hier der zweite Artikel des Jahres: Über die Liebe schreiben. Wie kann man Liebe (vor allem in YA) spannend schreiben, ohne sofort über ein Love Triangle zu kreieren? Alena hat einen sehr schönen Beitrag darüber verfasst, was Liebe bedeutet, bedeuten kann und was uns noch faszinieren kann: Über die Liebe schreiben.

2., 3., und 4. Geschichten des Jahres: Unsere drei Veröffentlichungen.

2013 war für uns in vielerlei Hinsicht ein gutes Jahr, und unsere Geschichten sind dabei auch nicht zu kurz gekommen: Gleich drei Veröffentlichungen in verschiedenen Anthologien gibt’s von uns zu lesen.

Knbghiik, das heißt Ich liebe Dich
Veröffentlicht in der Anthologie “Verliebte Jungs”.
Worum geht’s?
Der sechzehnjährige Mumin wird mit den unterschiedlichen Lebenserwartungen seiner Famile und Freunde an ihn konfrontiert, die im Gegensatz zu seiner Liebe zu Ella stehen.
Er ist zerrissen zwischen zwei Welten: Der traditionellen Sichtweise seiner aus Marokko stammenden Eltern, seinem Leben und seinen Freunden in Deutschland und dem Wille, den eigenen Weg zu gehen ohne mit den Menschen, die ihm etwas bedeuten, zu brechen.
Eine Geschichte von zu vielen Ansprüchen an einen zu jungen Menschen, der verzweifelt versucht, das Richtige zu tun.

Großstadtdrachen jagt man nicht
Veröffentlicht in der Anthologie “Ein Drache im Rotlichtviertel”.

Worum geht’s?
Leonard Carius ist Drachenhüter. Als seine Schwester Amy ihm erzählt, sie habe einen Drachen in Frankfurt gesichtet, kann er es kaum glauben. Eine aufregende Verfolgungsjagd durch die nächtliche Mainmetropole beginnt…

Licht siegt immer
Veröffentlicht im Sonderband “Dracula’s Erben” der Reihe “Dunkle Seiten”.

Worum geht’s?
Ryan Waters ist Dämonenjäger. Sein Leben hat er der Rache an Evelyn Lennox verschrieben, die Schuld ist am Tod seiner Familie.
Evelyn Lennox, jahrhundertealte Vampirdame, jagt durch die Nächte Londons. Dabei folgt sie nur ihren eigenen Regeln; Wesen, die dagegen verstoßen, eliminiert sie.
Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, gegen den jeweils anderen und gegen sich selbst in jener Nacht, in der Ryan plant, Evelyn zu töten.

5. Und zum Schluss: Das Zitat des Jahres.

Sie ist wirklich so verlaufen, wie sie hier steht, unsere Unterhaltung (das Bild dazu kommt von meinem tumblr):

Cassandra Clare entering our world


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