Kreative Inspiration & Motivation – 31.08.2014

1. Artikel: Rund um digitale Lesekultur.

„A recent study had 28 copies of the same book distributed half in paperback format and the other half on the Amazon Kindle.  Anne Mangen of Norway’s Stavanger University, a lead researcher on the study said “The Kindle readers performed significantly worse on the plot reconstruction measure.” The readers struggled to make sense of the key 14 plot aspects.“
(Quelle: Are eBooks Destroying Bookselling Culture?)


2.  Film: Can A Song Save Your Life?

Einfach nur genial.

In Can A Song Save Your Life? (Regie: John Carney) ist die Künstlerin Gretta (Keira Knightley) von England nach New York gekommen, um mit ihrem Freund und Sänger Dave (Adam Levine) dessen erstes Studioalbum aufzunehmen. Als sie sich nach kurzer Zeit trennen, trifft Gretta in dem Musikproduzenten Dan (Mark Ruffalo) auf einen Fan ihrer eigenen Musik. Gemeinsam wollen sie, entgegen gängiger Konventionen, ein Album produzieren – ohne Studio, einfach so in den Straßen von New York.


(Quelle: STUDIOCANAL Germany)

Die Story wirkt realistisch (so realistisch so ein Film eben sein kann) und es geht einmal nicht darum, wer wen verlassen hat (obwohl das vorkommt, s.o.), oder mit wem man als Nächstes zusammen sein wird (was nicht vorkommt), wer die Shopping Queen schlechthin ist (auch das kommt nicht vor) und wer low-fat Latte trinkt (kommt ebenfalls nicht vor). Sondern es geht einfach nur darum, seinen Traum zu verwirklichen (dass das mein Ding ist, ist bestimmt schon bekannt) und das Leben dabei zu genießen.

Can A Song Save Your Life?  erweckt aber nicht nur durch die Handlung das Gefühl von Authentizität:
New Yorker Lokalkolorit trifft die Szenen so toll, dass durch Aufnahmen der Straßen, der Cafés und der Parks eine wunderschöne Bilderwelt entsteht. Die Maske, die Kostüme, alles sieht einfach natürlich aus. Mir ist bewusst, dass Keira Knightley und auch Adam Levine Stunden beim Visagisten gesessen haben. Einfach, weil das eben so ist in dem Job. Aber es sah nicht so aus. Gretta hat die Haare ganz einfach zu einem Pferdeschwanz gebunden und natürlich aussehendes Make-up. Das Gefühl von Ich könnte sie auf der Straße treffen vermittelt das.

Was mich zusätzlich begeistert hat ist das, was Julia Dettke in ihrem Beitrag der ZEIT beschreibt:

Das Besondere ist dabei […], dass sich der Film dennoch nicht den bekannten narrativen Mustern fügt. Er inszeniert das Kennenlernen [von Gretta und Dan] zwar als entscheidenden Moment, jedoch ohne danach einen zielgerichteten Ritt ins Happy End zu inszenieren.
(Quelle: Spiel’s noch mal, John)

 


3. Das Zitat.

Encouragement-Quote. Foto: Pinterest

 


Kommentieren

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s