Kreative Inspiration & Motivation – 24.10.2014

Es wird wieder einmal Zeit, einen Beitrag mit einer Sammlung aus Ideen, Artikeln und Events zu verfassen. Also, los:


Ein wunderbarer Beitrag des Bloggers Chuck Wendig, mit dem Titel Shut up and write (or: „I really want to be a writer, but…“)Wir alle kennen das: Es gibt Phasen, in denen es sich vermeintlich einfach schreibt, in denen wir mehr Ideen haben als in anderen. Wenn wir eine der schlechteren Phasen haben, verkriechen wir uns, jammern und beschweren uns, dass uns die Kreativität abhanden gekommen ist, uns nichts einfällt, wir keine Zeit haben…aber, dass wir ja Schriftsteller sind. Und da sagt Chuck Wendig ganz einfach: Schriftsteller schreiben, also schreibe. Lesenswert und motivierend!

Und an dieser Stelle sei euch ein weiterer Beitrag von Chuck Wendig empfohlen, den es sich zu lesen lohnt: Dearest Writer: Nobody owes you shit. Wendig schreibt darüber, dass es super ist und für uns selbst ein Meilenstein, wenn wir ein Buch geschrieben haben. Aber das ist kein Freibrief dafür, dass man uns zu Füßen liegen muss. Niemand ist es uns schuldig, unsere Geschichte zu lesen oder sie zu mögen. Was wir unseren (potentiellen) Lesern aber schuldig sind ist es, uns Mühe zu geben, das bestmögliche aus der Geschichte zu machen, ihnen den bestmöglichen Zeitvertreib zu liefern. Dann werden wir so belohnt, wie wir es uns wünschen.


Wie wäre es denn eigentlich, mal wieder einen Klassiker zu lesen?  Stolz und Vorurteil zum Beispiel, oder Northanger Abbey. Denn ist Jane Austen nicht wahre Meisterin der romantischen und dramatischen Irrungen und Wirrungen, durch die echte Heldinnen geschmiedet werden?


Foto: Jhapp40

Manchmal braucht es auch idiotische Ideen und Einfälle (wie sonst wären wir Schriftsteller und/ oder Blogger geworden…?). Daher hier unser verrückter Gedanke der Woche:

Der Winter kommt, es wird kalt. Zum Glück gibt’s Handschuhe, mit denen man Touchscreens benutzen kann. Aber wisst ihr was? Für Bücher gab’s sowas schon immer. Nämlich Handschuhe, wo vorne die Finger frei sind. Hab mich immer gefragt, wozu die gut sein sollen, aber zum Blättern sind sie optimal.


Für alle, die es vergessen haben: Nächsten Freitag ist Halloween. Wie ihr seht, beschäftigt es mich schon wieder seit der ganzen Woche. Ich habe ja schon gefragt, was ihr davon haltet.

Aber wusstet ihr, dass wir als Schriftsteller sogar einen Nutzen aus Halloween ziehen können? Und zwar nicht nur für das Süßigkeitenfach im Schrank, sondern für unsere schriftstellerische Karriere. So nützliche Tipps wie eine gute Vorbereitung und das Schwimmen im Schwarm, aber dennoch hervortreten aus der Masse, finden sich im Artikel 5 Things Halloween Trick-or-Treaters Can Teach Writers About Publishing Success auf Writer’s Relief. Unbedingt lesen, lernen und verinnerlichen!


Und weil es auf Halloween zugeht, statt einem Zitat heute eine informative Grafik!

Foto: Pinterest

 


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