Unsere Lieblingsbücher 2014

Das Jahr geht zu Ende, es geht auf Weihnachten zu und genau wie 2013 haben wir unsere 12 plus 1 Bücher des Jahres  ausgewählt. Vielleicht sind ein paar Inspirationen für Weihnachtsgeschenke dabei, oder ihr macht einfach nur eure Listen zu lesender Bücher noch ein bisschen länger!

Foto: guzzphoto

Januar
Anthony Horowitz: Das Geheimnis des weißen Bandes
Weil das der erste Sherlock Holmes-Roman nach Doyles Original ist, der vom Conan Doyle Estate bestätigt wurde. Und natürlich auch, weil er wahnsinnig gut ist!

Februar
Marisha Pessl: Night Film
Weil es die perfekte Kombination aus intelligentem Thriller, leicht abwegiger Gruselgeschichte und ausgeklügeltem großen Roman ist.

März
Gillian Flynn: Gone Girl
Weil man sich im Dickicht aus Gut und Böse und wechselnden Allianzen so herrlich verirrt – und weil sich ins Gegenteil verkehrende Liebe (wobei man sich eigentlich fragen muss, ob Amy und Nick sich je wirklich geliebt haben) wunderbar anzusehen ist, wenn es einen nicht betrifft.

April
David Levithan: every day
Weil man sieht, dass es manchmal wirklich nur auf den Charakter ankommt – die Verpackung ist egal. Oder so.

Mai
Nick Hornby: A Long Way Down
Weil abgrundtief dramatisch-traurig und urkomisch doch so nah beieinander liegen. Und der Film war auch nicht schlecht.

Juni
Jessi Kirby: In Honor
Weil im Juni jeder Lust hat auf einen Roadtrip, der das Leben verändert – mit Herzschmerz, Liebe und Abenteuer bekommt man die ganze Palette großer Gefühle.

Juli
Francesca Segal: Die Arglosen
Weil auf vollkommen realistische Weise ein Protagonist von einem alltäglichen oder auch romantischen Fehltritt in den nächsten stolpert und man unentwegt denkt „Oh nein, tu das nicht!“

Jan-Philipp Sendker: Herzenstimmen
Weil es Sommerurlaubszeit ist, ein Buch ganz sicher nicht reicht und dieses eine kleine Perle ist über das Reisen und die Kunst, anzukommen mit allen Sinnen.

August
Graeme Simsion: The Rosie Project
Weil Nerds die besseren Helden sind.

September
Nick Hornby: High Fidelity
Weil es faszinierend ist, dass Singles in den Neunzigern die gleichen Probleme hatten wie heute, aber mit schlechteren Telefonen ausgerüstet waren.

Oktober
Gavin Extence: The Universe Versus Alex Woods
Weil Nerds immer noch die besseren Helden sind.

November
Rainbow Rowell: Eleonor and Park
Weil Nerds.. äh, nee… weil… oder doch – und wenn sie sich verlieben erst recht.

Dezember
Robert Galbraith: Der Ruf des Kuckucks
Weil J.K. Rowling auch unter ihrem Pseudonym tolle Bücher schreibt, die zwar nichts mit Zauberei, aber alles mit einer mitreißenden Story zu tun haben.

 

Alena_Alexa

 

 

 


8 Gedanken zu “Unsere Lieblingsbücher 2014

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