Jahresrückblick 2015

Foto: Pinterest.

Und da ist es auch fast schon wieder vorbei, das Jahr 2015. Es war schön, es war aufregend, und es hat erneut wahnsinnig viel Spaß gemacht, zu bloggen, euch kennen zu lernen, auf neue Ideen zu kommen.

Wie auch im letzten Jahr haben wir deshalb all unsere Posts des Jahres 2015 zusammengestellt. Kategorisiert nach Themen findet ihr hier unsere Beiträge – für alle, die erst später dazu gekommen sind und alle anderen, die gern noch etwas nachlesen wollen:

Viel Spaß und einen guten Endspurt 2015!

Alena_Alexa


Über das Schreiben:

1. Über Figuren

Die Qual der Wahl? Warum Entscheidungen das einzig Wahre sind.
Wie eine winzige Entscheidung den Plot komplett verändern kann.

Heldinnen
Auf High-Heels durch den Schlamm rennen, sich vom Kerl retten lassen und das hässliche Mauerblümchen sein? Danke, ich will was Neues lesen!

Wir brauchen mehr Katniss Everdeens für Erwachsene
Bitte, bitte mehr starke Frauenfiguren!

10 Tipps für lebendige Figuren
Figuren erwecken die Geschichte zum Leben – aber wie werden Figuren real?

Oft sind es die Figuren, die das Rennen machen
Wenn Figuren wichtiger werden als die Handlung

Warum Leser sich an Figuren binden, und wie wir das für uns nutzen können
Ecken und Kanten, Interaktion der Figuren untereinander und ihr Eigenleben: Entscheidende Punkte, wenn es um die Leserbidnung geht.

Weniger ist mehr: Bessere Dialoge schreiben
Authentisch klingen, nicht zu viel Autorenkommentar, denn: das nervt!

Einfach mal mit anderen Augen sehen
Sagen wir, du wirst beklaut. Was denkst du? Was denkt der Dieb? Was denkt der Polizist? Eine Übung für unterschiedliche Stimmen im Roman.

Sind Bösewichter die besseren Helden?
Das Tolle an Helden ist, dass sie heldenhaft sind. Aber manchmal ist das auch ein bisschen nervig. Streberhaft, sozusagen. Fünf Gründe, warum Bösewichter manchmal die besseren Helden sind.

Von der Liebe an Weihnachten und in Geschichten
Genau wie bei uns sollten die Beziehungen unserer Figuren untereinander ein vielschichtiges Geflecht aus Motivationen sein, die ein gesamtes psychologisches Profil ergeben.

2. Über Plots

Der Einstieg in den Roman: Warum der erste Eindruck zählt und wie man ihn richtig hinbekommt.
Die beste Übung für starke Romananfänge: Leseproben lesen.

7 Tipps für bessere Plots
Struktur, Figuren, Spannungsbogen.

Über Eintagsfliegen, Klassiker & das Schreiben
Kleine Cliffhanger am Ende wirken Wunder.

3. Die Kategorie Lehr-Buch

Lesen, lernen, selber schreiben: Lehr-Buch
Wir haben eine neue Blogpostkategorie entworfen: Die Lehrbücher – keine Rezensionen, sondern Markantes aus guten (und weniger guten) Büchern.

Was ich beim Lesen von “The Demon’s Lexicon” gelernt habe (Lehr-Buch #1)
Wie man stringent, überraschend und genial plottet und wie sich eine authentische Stimme anhören kann.

Was ich beim Lesen von “Magisterium” gelernt habe (Lehr-Buch #2)
Wann ein Plottwist zum negativen Leseerlebnis wird – und warum Leser das nicht mögen.

Was ich beim Lesen von “The Demon’s Surrender” gelernt habe (Lehr-Buch #3)
Wie wichtig die Wahl der Perspektive ist.

Was ich beim Lesen von “This Is Where I Leave You” gelernt habe (Lehr-Buch #4)
Konflikt, Enttäuschung, Vorwurf. Alles Mittel, die die Geschichte spannend machen.

Was ich beim Lesen von “After passion” gelernt habe (Lehr-Buch #5)
Kleine Häppchen, Cliffhanger am Ende: Ein gut gewählter Spannungsbogen will gekonnt sein.

Was ich beim Lesen von “The Sherlockian” gelernt habe (Lehr-Buch #6)
Über parallele Handlungsstränge – auch über Jahrhunderte hinweg.

4. Absoluter Bad Boy: Der erste Entwurf.

Über die Hass-Liebe zum ersten Entwurf
Irgendwie – überwiegt dann doch die Liebe, wie die 4 Gründe zeigen.

Erster Entwurf, ich hasse dich! (Ach nee, doch nicht…)
Aber hätte er einen Hals, würde ich ihn ihm trotzdem umdrehen.

5. Lesen und recherchieren, um gut zu schreiben

Genres lesen, die man eigentlich nicht mag
…einfach weil wir dabei so viel lernen können.

Über Dinge schreiben, von denen man keine Ahnung hat
Recherchieren – vor Ort und auch zu Hause: Wie das geht.

9 Unlikely Reads that Will Make Your Writing Better
Ein Beitrag von Literaturagentin Carly Watters über Bücher, die wir für unser Schreiben lesen sollten.

6. Alles (oder wenigstens einiges), was man sonst noch wissen sollte

Manchmal ist das Leben ein viktorianischer Roman
Auch wenn das in Dickens‘ Romanen so ist: Im wahren Leben werden nicht alle losen Enden aufgegriffen. Was heißt das für die Geschichten, die wir heute schreiben?

Schreiben ist manchmal wie erwachsen werden. Oder: Warum ich Prologe nicht mag.
Prologe zu schreiben will gekonnt sein. Wer einfach ein erstes Kapitel vor das erste Kapitel stellt, langweilt mich.

Und schreiben ist doch ein Hobby
Wir schreiben, weil wir es lieben. Deswegen wird es nie Arbeit sein – dafür ist es einfach viel zu toll!

Nicht für dumm verkaufen (lassen)!
Kein Leser will für minderbemittelt gehalten werden, und deswegen sollten wir auch so schreiben, dass niemand das Gefühl hat, man würde ihn so behandeln.

Zielgruppe? Will ich kennen lernen! 6 Tipps & Tricks
Warum es wichtig ist, die Vorlieben der (potenziellen) Leser zu kennen und wie man an das Wissen herankommt.

10 Tipps für überzeugendere Settings
Schauplatz, Zeit und Handlung wollen gut gewählt sein!

Authentizität und die Suche nach der eigenen Erzählstimme
Versucht nicht zu klingen wie J. K. Rowling, sondern wie ihr selbst. Dann funktioniert auch die Geschichte.

Der verdammte Zweifel und 5 Gründe, warum man ihm nicht glauben sollte
Was geschrieben ist, kann verbessert werden; die leere Seite aber bleibt leer. Deswegen auch dann, wenn der Zweifel sich bemerkbar machen will: Erst einmal Worte auf’s Papier, und dann korrigieren.

Wenn die Sprache den Plot in den Schatten stellt
Die Geschichte interessiert mich nicht…aber sie ist so toll geschrieben!

300 Wörter weiter – egal, was kommt.
Schreiben in ein stressiges Leben zu integrieren ist nicht einfach, funktioniert aber!

Aus der Zeit gefallen? Wieso wir zeitliche Referenzen in unsere Texte bauen sollten, und wieso nicht
Obwohl eine gute Geschichte eine gute Geschichte bleibt, haben ältere Verfilmungen, im Jahr 2015 angesehen, etwas leicht Befremdliches durch Spezialeffekte und Animationen, die denen von heute qualitativ kein bisschen mehr ähnlich sind.


Inspiration und Träume

Über Glück und (passend dazu) Ken Duken
Von Träumen, Zielen, Plänen und – Glück.

Inspiration: Was eine U-Bahn-Fahrt so alles kann.
Leute beobachten, und daraus Geschichten entwickeln.

What About Prologue And Epilogue
Der Beitrag über Prologe (weiter oben in Über das Schreiben) hat Marie Menke inspiriert. Das freut uns!

Entdeckt die Welt und schreibt darüber!
Inspiriert vom Grand Budapest Hotel…

4 Tipps, wie uns nie die Themen zum Bloggen ausgehen
…unter anderem: Blogs lesen!

Nicht-Schreiben ist auch mal schön
Von Pausen als Teil des kreativen Arbeitsprozesses.

Wir müssen auch Fehler machen
Aus den vergangenen Schreibprojekten können wir viel lernen – wenn wir sie loslassen.

Die Ideen warten, wir müssen sie nur fangen
Inspiration ist überall in der Welt – in Blogposts, Kolumnen, in der Bahn.

Wir sind alle kreativ
Warum wir nicht Kunst studiert haben müssen, nur weil wir kreativ sein wollen. Denn das sind wir sowieso.

Auch mal was anders machen: Hallo Sommerpause!
Und auch hier: Die Pause als kreativer Teil des Schreibens.

Schreiben, bloggen, Pause machen – wir sind zurück!
Wie wir durch das Schreiben einen anderen Blick auf die Welt gewinnen.

Liebe Inspiration, wir müssen reden.
Manchmal haut sie einfach ab, die Inspiration. Was kann man dagegen tun?

Wir sind doch alle ein bisschen Romance, oder?
Nicholas-Sparks-Filme, romantische Literatur: Manchmal muss es einfach sein!

Geschenkideen für Schriftsteller & Buchliebhaber
Unsere alljährlichen Geschenktipps kurz vor Weihnachten.


Was tun, wenn wir uns nicht konzentrieren können?!

Sind Handys im Abfluss der einzige Weg zu Konzentration?
Viele können sich nicht von der Flut an Nachrichten, die via Social Media über sie hereinbricht, schützen. Doch es gibt Apps, die uns dabei unterstützen, uns auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren. Und ebenso wurde die Hemingwrite erfunden, eine auf E-Ink basierte Schreibmaschine.

Wie wir lernen können, uns zu konzentrieren
Eine Stunde schreiben, egal was passiert. Und dann ist Freizeit dran, erst dann.

Unmotiviert, uninspiriert, unkonzentriert? War gestern.
1. Lesen, 2. Ziel formulieren, 3. Schreiben.

7 Tipps, produktiv zu sein, obwohl man sich nicht konzentrieren kann
Wenn Gedanken uns ablenken…

Von Deadlines und Selbstdisziplin
Ja, wir brauchen Routinen. Aber Kreativität braucht auch Zeit.


Ordnung und Orientierung im Schriftstellerkopf

Kopf läuft über, zu viele Ideen! Was nun?
Wie man sich sortieren kann – digital und manuell.

Es geht auch ohne die letzte Minute, muss es aber nicht.
Nachtschicht oder immer mal wieder arbeiten? Jeder hat das so seine Methoden.

Vom Pinselstrich zum Meisterwerk: Wie wir beim Schreiben nicht die Übersicht verlieren
Szenenplan, Plot, Visualisierung und Worte: Alles kleine Helferlein.

Warum man Struktur braucht, um kreativ sein zu können
Als ob wir so viel bloggen, schreiben und twittern könnten, wenn wir keinen Plan hätten.


Aus dem Leben zweier Schriftstellerinnen

Wenn Träume wahr werden…
Sympathisch, authentisch, nett: Bleibt ihr selbst!

Bibliotheken: Eine der besten Erfindungen überhaupt.
Wie ich zwischenzeitlich vergaß, wie toll die Bücherstätten sind (und mich dann erinnerte).

Was Geschichten mit uns machen
Das ist uns schon passiert…beim Lesen.

Alexas Bücher des Sommers 2015
Womit Alexa sich die bloggingfreie Zeit der Sommerpause um die Ohren geschlagen hat.

Alenas Bücher des Sommers 2015
Was Alena während der Zeit ohne bloggen im Sommer gelesen hat.

Wenn Romanfiguren zu Vorbildern werden
Ist das ein echter Ego-Boost für uns!

Von der Liebe zu fiktionalen Personen
Wir verlieben uns nicht in Charaktere, weil wir ihr Aussehen so toll finden, sondern sie erreichen uns mit der Macht ihrer Worte.

Wir sind auf der #fbm15 – wer ist noch da?
Buchmesse Frankfurt 2015: Wann wir da waren.

Elf Dinge, die wir auf der #fbm15 gelernt haben
Es gibt immer wieder Spannendes zu erleben…

Warum der #NaNo15 super ist, und warum ich trotzdem nicht mitmache
6 Gründe, die für ihn sprechen – und es sind die gleichen 6, die man auch anders sehen kann.

Was tun, wenn unsere schriftstellerischen Vorbilder enttäuschen?
Es gibt Schriftstellerinnen und Schriftsteller, bei denen allein die Ankündigung eines Buchs uns für Monate in Aufregung versetzen kann. Unsere Vorbilder, unsere Helden – eben die, deren Fans wir sind, mit Haut und Haar. Wir schlagen das neueste Werk auf – und sind irgendwie enttäuscht.

Unsere Bücher des Jahres 2015
Von Sachbuch über Krimi und Fantasy bis hin zu biografischem Text – dieses Jahr ist alles bei uns dabei.

 

 

 


2 Gedanken zu “Jahresrückblick 2015

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