Hallo, 2016! 5 Vorsätze und Tipps einer Schriftstellerin

  1. Foto: Pinterest.

    Immer nur an einem Projekt arbeiten. Nicht, um sich zu beschränken. Sondern um sich zu fokussieren, und um in der beschränkten Zeit, die zur Verfügung steht, für dieses eine Projekt das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, bevor es weitergeht zum nächsten.

  1. Und wenn während der Arbeit an dem einen Projekt neue Ideen vorbeischauen? Notieren! Denn jedes Projekt ist irgendwann abgeschlossen und sucht einen Nachfolger. Um dann aus dem Vollen schöpfen zu können, sollten wir keine noch so kleine Idee entwischen lassen.
  1. Eigene Routinen etablieren und gegen den Alltag verteidigen. Wenn die Yogastunde oder das Fußballtraining anfangen, stehen wir schließlich auch pünktlich auf der Matte und nicht dreißig Minuten später. Der Termin mit sich selbst, um ein paar (oder auch ein paar mehr) Wörter auf die Seite zu bringen ist ebenso wichtig.
  1. Regelmäßig schreiben, und weiter schreiben. Auch wenn es mal ein bisschen hapert mit der Motivation. Auch wenn das Leben einem einen Strich durch die Rechnung macht und man scheinbar zu nichts kommt. 300 Wörter gehen immer.
  1. Authentisch bleiben und über das schreiben, woran das Herz hängt. Leser merken es, wenn wir nicht brennen für unser Projekt. Deshalb sollten wir an den Geschichten arbeiten, die uns auf der Seele brennen.
  1. Erst dann aufhören, wenn das Buch fertig ist. Nicht früher, denn dann haben wir nicht die beste Arbeit abgeliefert, zu der wir fähig sind. Und nicht später, denn falscher Perfektionismus hat noch niemanden weitergebracht. Und woher wissen wir, wann ein Buch fertig ist? Bauchgefühl! Wenn sich noch etwas falsch anfühlt, ist es das mit ziemlicher Sicherheit auch. Aber wenn es trotz seiner Ecken und Kannten einfach rund scheint – dann herzlichen Glückwunsch, wir haben ein fertiges Buch in der Hand!

Was sind eure schriftstellerischen Vorsätze für 2016?

 

Alena


7 Gedanken zu “Hallo, 2016! 5 Vorsätze und Tipps einer Schriftstellerin

  1. Da ich gefühlt dieses Jahr nicht soo viel falsch gemacht habe, nur halt langsamer als erhofft: Rechercheaufwand pessimistischer einschätzen und dann noch mal zwei Wochen obendrauf klopfen.

    Gefällt 1 Person

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