5 Dinge, die ich beim Überarbeiten gelernt habe

Dieser Tage hängen wir (mal wieder) in einer großen Überarbeitungs- und Lektoratsschleife – hoffentlich die letzte für dieses Manuskript.

EditingÜberarbeitungsrunden lösen im ersten Moment oft das große Grauen aus, aber wenn wir ehrlich sind, brauchen wir sie: Sie bringen uns jedes Mal weiter. 5 Dinge, die diese Überarbeitungsrunde mir (erneut) beigebracht hat:

1. Das Manuskript mit etwas Abstand noch mal anzufassen kann nie schaden. Es wird dadurch einfacher, den Text genauso skrupellos anzugehen wie etwas, das jemand anders geschrieben hat.

2. Durch das Feedback, das man von Lesern und Lektoren bekommt, merkt man, dass manches, das man für klar und logisch hielt, doch nicht so deutlich ist. Und eben noch ein wenig aufpoliert werden sollte.

3. Die Fragen von Testlesern konfrontieren einen damit, dass man selbst nicht mehr so richtig weiß, was man gemeint hat. Und es dann eindeutiger machen sollte.

4. Der Moment, in dem ein Text so richtig zum Leben erwacht, ist nicht der, in dem der erste Entwurf vorliegt. Erst zahlreiche Überarbeitungsrunden machen den Text dicht, vielschichtig und lebendig.

5. Man merkt, dass überarbeiten eigentlich gar nicht so schlimm ist, wenn man genug Kaffee und Rosinenbrötchen hat 😉

Alena


2 Gedanken zu “5 Dinge, die ich beim Überarbeiten gelernt habe

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