Get more shit done

get more shit doneProduktiv sein und möglichst viel schaffen – das ist es, was wir als (Teilzeit-) Schriftsteller und als Kreative im Allgemeinen hinkriegen müssen. Aber wie kann das gelingen? Hier eine Liste mit 10 Dingen, die wir euch vorschlagen, um mehr zu schaffen (und sich nicht erschöpft zu fühlen).

1. Genug schlafen.
Ja, ich sage immer, hier und da lässt sich eine Stunde abknapsen. Später ins Bett, früher raus. Und dann schreiben. Aber übermüdet
sind wir zu nichts Kreativem fähig. Deswegen darauf achten, dass wir genug schlafen und uns dann ausgeruht unseren Projekten widmen.

2. Routinen entwicklen (vor allem morgens)
Egal ob Teil- oder Vollzeitschriftsteller: Wir brauchen Routinen. Der eine braucht morgens zuerst einen Kaffee, der andere die Stunde Sport. Der nächste muss erst die 300 Wörter schreiben, bevor es mit etwas Anderem losgeht. Das alles ist okay, solange wir es tun. Wir brauchen etwas, das uns strukturiert.

3. Get shit done.
Wir dürfen uns nicht von unseren Ausreden daran hindern lassen zu schreiben (dazu auch hier mehr). Es gibt immer Zeit zu schreiben. Einfach hinsetzen und loslegen.

4. Prioritäten setzen.
Genau überlegen, was am wichtigsten ist: Die nächste Szene oder das nächste Kapitel fertig schreiben, oder doch den Blogpost? Oder ist es etwas ganz Anderes, das wir fertig machen müssen? Aufschreiben, kategorisieren, priorisieren.

5. To-Do-Listen schreiben
Entscheiden, was wir tun wollen, was wir tun müssen und was wir schaffen können. Dann daran setzen, das abzuarbeiten.

6. Zeiten zuteilen
Überlegen, welcher Punkt auf der To-Do-Liste wie viel Zeit beanspruchen sollte. Und die dann auch so genau es geht einhalten. Klar, wenn die Zeit fürs Kapitel abgelaufen ist, aber noch 3 Sätze bis zum Ende fehlen: Go for it. Die Zeitfenster sollten nur nicht um Stunden überzogen werden, sodass wir dann irgendwas Wichtiges nicht mehr schaffen.

7. Not-To-Do-Listen schreiben
Mag absurd klingen, kann aber helfen: Es gibt ja immer diese Dinge, die wir viel lieber tun würden als andere. Obwohl wir genau wissen, dass wir sie nicht tun sollten (weil sie Zeit fressen, uns ablenken usw.). Genau diese Dinge kommen auf die Not-To-Do-Liste. Wir können sie zu einem späteren Zeitpunkt erledigen, aber erst, wenn die To-Dos abgehakt sind!

8. Nicht ablenken lassen
Wenn das Telefon klingelt, auch einfach mal nicht drangehen. Klar, den Menschen Bescheid geben, die sich sonst Sorgen machen. Aber wenn man das getan hat: Wer kann schon so Wichtiges anrufen? Das Smartphone in den Schlafmodus setzen und wem es hilft, auch das Internet ausschalten.

9. Pausen machen
So kreativ wir auch sein wollen: Das geht nicht 24/7. Pausen sind deswegen wichtig, damit wir wieder runter- und dadurch auch auf neue Ideen kommen. Manchmal helfen nur noch Zwangspausen, aber es ist viel besser, wenn wir die vermeiden können.

10. Rausgehen
Und damit meine ich keine Pausen, sondern soziale Kontakte. So sehr wir uns als Kreative manchmal in unsere Arbeit verkriechen wollen (und es bei Deadlines manchmal auch müssen): Wir kommen nicht auf Ideen, wenn wir uns nur mit uns selbst aufhalten.

 

Habt ihr noch mehr Tipps, um mehr zu schaffen – und sich dabei gut zu fühlen?

alexa

 


4 Gedanken zu “Get more shit done

  1. Die Not-To-Do-Liste werde ich mir merken. Ich tendiere nämlich dazu, eine große „Das alles muss getan werden“ To Do Liste zu schreiben und mich dann Tag für Tag zu fragen: Was ist denn die heutige Priorität? 😉

    Danke für die ganzen Motivationstritte immer hier!

    Gefällt 2 Personen

    1. Genau, wenn man dann die To-Do-Liste geschrieben hat, kommt einem nämlich erst mal alles wichtig vor 😉 Da können zwei Listen ganz gut sein. 🙂

      Und: Sehr gern – ich freue mich, wenn unsere Ideen zu Kreativität und Motivation euch etwas bringen oder inspirieren 🙂

      Gefällt 2 Personen

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